Dr. med. univ. Jürgen Heger

Facharzt für  Gynäkologie und Geburtshilfe

Oberarzt am Landesklinikum Horn

Wahlarzt



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Bei der Chorionzottenbiopsie werden kindliche Zellen direkt aus dem Mutterkuchen per Punktion gewonnen. Die Gewebeentnahme kann bereits ab der 11. bis zur 14. Schwangerschaftswoche durchgeführt werden. Unter Ultraschallsicht werden mit einer Nadel durch die Bauchdecke hindurch kindliche Zellen aus dem Bereich der Plazenta entnommen.


Diese vorgeburtliche Untersuchung wird nur in spezialisierten Zentren durchgeführt. Der wesentliche Vorteil besteht darin, dass das Ergebnis bereits nach ein bis drei Tagen vorliegt. Ein eventueller Abbruch kann somit unkomplizierter durchgeführt werden oder die Eltern haben länger Zeit, sich seelisch mit der „Situation danach“ auseinander zu setze. Das Fehlgeburtsrisiko wird mit 0,5% bis 1% ähnlich der Amniozentese angegeben.

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