Dr. med. univ. Jürgen Heger

Facharzt für  Gynäkologie und Geburtshilfe

Oberarzt am Landesklinikum Horn

Wahlarzt



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Bei Auffälligkeiten im Ultraschall oder Verdacht auf Chromosomen-störungen liefert die Fruchtwasserpunktion Ergebnisse mit hunderprozentiger Sicherheit. Die Amniozentese wird zwischen der 15. und 18. Schwangerschaftswoche durchgeführt.


Unter Ultraschallsicht wird mit einer Hohlnadel Fruchtwasser mit den darin enthaltenen kindlichen Zellen aus der Fruchtblase punktiert. Das Fehlgeburtsrisiko wird mit 0,5% bis 1% angegeben. Wegen der Kultivierung der Zellen dauert der Befund etwa zwei bis drei Wochen. Ein Schnellbefund der wichtigsten Chromosomenstörungen (Trisomie 21, Trisomie 18 und Trisomie 13) ist innerhalb von drei Tagen möglich.


Da die Schwangerschaft zu diesem Zeitpunkt schon weit fortgeschritten ist, stellt sich für die Eltern die schwierige Frage der Konsequenz. Aus diesem Grund hat sich die Etablierung pränataldiagnostischer Tests im Frühstadium der Schwangerschaft bewährt.

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